Die steigende Anzahl an Tierarzt-Praxen für Kleintiere sorgt für einen immer größeren Wettbewerb, vor allem in Großstädten. Wer seine speziellen Fähigkeiten und Kompetenzen nicht klar genug hervorhebt und sich damit von seinen Mitbewerbern abhebt, wird von potentiellen Patienten nicht wahrgenommen. Dieser Artikel bietet eine umfassende Übersicht über Online Marketing Maßnahmen für Tierärzte.
Praxismarketing - damit der Tierarzt neue Kunden bekommt und es unserem Hund Chihuahua gut geht.

Früher verbot die Berufsordnung der Landestierärztekammer jegliche Werbemaßnahmen für Tierärzte. Das änderte sich im Jahr 2002. Das Bundesverfassungsgericht entschied, dass Tierärzte nur auf berufswidrige Werbung verzichten müssen. Dazu zählen Falschaussagen sowie unsachliche und übermäßig anpreisende Werbung. *

Seitdem hat sich das sogenannte Praxismarketing immer mehr etabliert. Grundsätzlich wirbt jeder Tierarzt** in erster Linie mit seiner guten Leistung. Das beste Praxismarketing nützt nichts, wenn Patienten falsch behandelt werden und unzufrieden sind. Darüber hinaus darf der Tiermediziner auf seiner Homepage bei entsprechender Qualifikation auf Behandlungs-, Tätigkeits- und Interessenschwerpunkte hinweisen und sachliche Informationen über seine Tätigkeit publizieren.

Prinzipiell ist heutzutage jede Art von Werbung erlaubt, unabhängig von Anlass, Medium und Uhrzeit.  

Immer mehr Tierärzten ist die Bedeutung eines professionellen Internetauftritts bewusst. Es gibt kein effizienteres und kostengünstigeres Mittel zur Patientengewinnung.

Eine Homepage ist das Aushängeschild der Praxis.

Tierhalter lieben ihre Haustiere. Wenn Hund, Katze oder Meerschweinchen krank sind, möchte sie ihr Besitzer bestmöglich versorgt wissen.

Bevor der Tierhalter in einer Praxis negative Überraschungen erlebt, sucht er heutzutage eine Suchmaschine auf und verschafft sich einen Überblick über die Ärzte in seiner Umgebung. Der erste Eindruck der Website entscheidet darüber, ob er sich in der Praxis wohl fühlt und sich weitere Seiten ansieht oder ob er die Website eines anderen Tierarztes besucht, der nur einen Mausklick entfernt ist.

Die Grafik zeigt den steigenden Trend von Suchanfragen nach Tierarzt seit 2005.

Suchtrends nach Tierarzt bei Google

Quelle: Google-Trends

Jede Webseite besteht aus verschiedenen Elementen. Alle Elemente zusammen bilden eine perfekte Einheit und laden den Besucher zum Verweilen und Stöbern ein. Dazu gehören ein ansprechendes Design, harmonische Farben, angenehme Schriftgröße, ausdrucksstarke Bilder und gute Inhalte.

Der erste Eindruck ist ausschlaggebend. Eine gute Homepage vermittelt auf den ersten Blick die positive Atmosphäre in der Praxis und verschafft einen Überblick über die Professionalität und Arbeitsweise des Arztes.

Ist die Homepage auf dem neuesten Stand, vermittelt der Mediziner damit fachliche Kompetenz.

Darstellung auf allen Endgeräten

Webagentur Responsive Webdesign für Desktop, Tablet und Smartphones.Besucher erkennen schnell, ob die Homepage in die Jahre gekommen ist. Heutzutage surfen die Nutzer via Smartphone, Tablet oder Desktop Computer im Internet. Eine aktuelle Website gewährleistet die optimale Darstellung der Inhalte auf allen Endgeräten. Wenn die Seite auf dem verwendeten Gerät nicht gut lesbar ist, wandert der Leser zum nächsten Veterinärmediziner weiter. Die Praxis-Homepage soll jedoch die größtmögliche Reichweite erzielen und so viele potentielle Kunden wie möglich ansprechen. Aus diesem Grund ist die Erstellung mit einem sogenannten Responsive Design anzuraten, da es sich automatisch an verschiedene Bildschirmgrößen anpasst und eine größtmögliche Nutzerfreundlichkeit aufweist.

Corporate Design

Das Corporate Design ist das visuelle Erscheinungsbild, die Handschrift der Praxis. Es besteht aus Logo, Schriftart und Farben. Damit unterscheidet sich die Praxis von allen anderen Tierarzt-Praxen und bietet einen unvergleichlichen Wiedererkennungswert. Das Corporate Design wird neben der Webseite auch auf Praxisplakaten, Beschilderung, Briefpapier, Visitenkarten und Rezeptblock verwendet. Eine kleine Investition, die eine große Wirkung erzielt.

Inhalt

Bevor der Tierhalter mit seinem Vierbeiner in die Praxis kommt, möchte er sich ausreichend informieren. Der Inhalt, im Online Marketing „Content“ genannt, muss den Leser ansprechen und zugleich einen Mehrwert bieten. Neben dem Leistungsspektrum der Praxis bieten sich Artikel über zeitlose Themen an, wie Informationen zur Kastration und Sterilisation, Ernährungsberatung für ältere Tiere oder Eingewöhnungstipps für junge Katzen und Welpen. Saisonale Artikel über die bevorstehende Zeckensaison oder Wissenswertes für den Urlaub mit dem Haustier regen den Besucher ebenfalls zum Lesen an.

Darüber hinaus sollte die Website grundsätzliche Fragen des Tierbesitzers beantworten. Dazu gehören:

  • Wie sehen die Öffnungszeiten aus?
  • Brauche ich einen Termin? Wann ist der nächste verfügbar?
  • Wie komme ich zur Praxis (Anfahrt)?
  • Sind Parkplätze in naher Umgebung vorhanden?
  • Wie werden entstehende Wartezeiten überbrückt? Gibt es Futter oder Wasser für meinen Vierbeiner?
  • Wie sieht die Praxis aus?
  • Sind die Tierarzt-Helferinnen hilfsbereit und zuvorkommend?
  • Geht der Tierarzt auf meine Fragen und Ängste ein?
  • Werde ich über anstehende Impftermine frühzeitig informiert?
  • Welche Zahlungsmöglichkeiten bietet die Praxis?

Aktuelle Nachrichten veröffentlichen dank Content Management System

Der Homepage Besucher muss über eine Praxisschließung wegen Urlaub oder Fortbildung informiert werden. Nichts ist schlimmer als mit dem kranken Tier vor einer verschlossenen Praxis zu stehen. Dank eines Content-Management-Systems, kurz CMS, kann der Arzt schnell und einfach Inhalte selbst online stellen und ist unabhängig vom Webmaster.

Bilder

Fotos tragen in hohem Maße für den Erfolg einer Webseite bei. Ein bekanntes Sprichwort lautet: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Ein Bild sticht dem Besucher sofort ins Auge, wohingegen er den Text erst lesen muss. Bilder wecken Emotionen wie kein anderes Gestaltungselement. Im schönsten Fall entscheidet sich der Tierhalter für einen Termin beim Tierarzt.

Vor der Erstellung der Homepage sollte ein professionelles Fotoshooting in der Praxis erfolgen. Ein Bild vom Arzt mit seinem Lieblingstier, vielleicht seinem eigenen Haustier, lässt ihn freundlich und sympathisch erscheinen. Ansprechend wirken Fotos vom Mediziner und Helfer oder Helferin bei einer Untersuchung eines Vierbeiners. Ein Gruppenfoto des Praxisteams komplettiert die positive Stimmung in den Räumen. Selbstverständlich sind auch die verschiedenen Zimmer wie Warte- und Behandlungsraum abzulichten. Insgesamt sollen die Fotos einen einladenden Eindruck vermitteln.

Nach der professionellen Erstellung der Ärzte Homepage kommt der nächste Schritt im Onlinemarketing. Die beste und schönste Website bringt nichts, wenn sie niemand findet.

Das oberste Gebot lautet:
Die Webseite muss von potentiellen Kunden, also von Tierhaltern, mit relevanten Begriffen gefunden werden.

Um Besucher auf die Website zu lenken gibt es viele Möglichkeiten.

  • Die Internetadresse auf dem Praxis-Schild und auf Plakaten zu den Adressdaten hinzufügen. Hundehalter, die an der Praxis vorbeischlendern, erhalten über das Internet einen Blick in die Praxis. Wenn sie das nächste Mal einen Veterinärmediziner benötigen, erinnern sie sich eher daran. 
     
  • Die Präsenz in sozialen Netzwerken wie Facebook nimmt immer mehr an Bedeutung zu. Tierbesitzer tauschen sich gern mit „Gleichgesinnten“ über ihre geliebten Tiere aus. Der Halter erlebt die Praxis hautnah. Das Team erhält direktes und unmittelbares Feedback. Die Begegnung auf emotionaler Ebene schafft die Basis für eine dauerhafte Verbindung.
     
  • Artikel in regionalen Zeitungen über ein aktuelles Thema veröffentlichen. Zu Ferienzeiten werden oft Tiere ausgesetzt. Was ist zu tun, wenn jemand so ein Tier findet? Unter dem Artikel sind in der Regel Name, Adresse und Internetadresse aufgeführt. Diese Werbemaßnahme kostet nichts, abgesehen vom Aufwand des Schreibens. Regionalzeitungen sind oft dankbar, wenn sie hochwertige Berichte zur Verfügung gestellt bekommen.

Daneben sollte die Webseite in diversen Suchdiensten eingetragen werden:

  • in Branchenbücher wie gelbeseiten.de, brachenbuch.de oder branchenbuch.meinestadt.de
  • in speziellen Suchmaschinen wie Tierarzt-Verzeichnisse

Mit Suchmaschinenoptimierung im Internet besser gefunden werden.Google ist die größte und bedeutendste Suchmaschine in Deutschland. Mehr als 90 Prozent aller Nutzer beginnen ihre Suche bei Google. Für den Erfolg einer Webseite ist es unumgänglich, bei Google mit wichtigen Begriffen in den Suchergebnissen auf den vordersten Plätzen zu erscheinen. Um das zu erreichen muss die Homepage wichtige Kriterien erfüllen.

Suchmaschinenoptimierung - kurz SEO (engl. Search Engine Optimization) - ist die Optimierung der Webseite auf Google relevante Faktoren. Gewöhnlich übernehmen diesen Teil spezialisierte Webagenturen, weil dieser Bereich sehr umfangreich ist und SEO-Experten ein tiefes und aktuelles Wissen in der Suchmaschinenoptimierung aufweisen.

Bei der Erstellung der Webseite können erfahrene Webentwickler zusammen mit dem Tierarzt auf wichtige Details achten und so die Basis für eine gute Platzierung in Suchmaschinen schaffen.

Fehlerfreier HTML-Code

Dieser wichtige Faktor der Suchmaschinenoptimierung betrifft den Programmierer. Google, Bing und Co. sind Maschinen. Damit die Suchmaschine eine Homepage bewerten kann, muss sie sie fehlerfrei auslesen und interpretieren können. Bei fehlerhaftem Quellcode ist das nicht oder nur unter erschwerten Bedingungen möglich.

Suchbegriffe im Text

Der Text muss die Worte oder Wortphrasen enthalten, mit denen der Tierarzt gefunden werden möchte. Wer mit dem Begriff „Homöopathie für Hunde“ gefunden werden will, sollte bestenfalls eine eigene Seite für dieses Thema erstellen und es unter verschiedenen Gesichtspunkten betrachten. Wenn die relevanten Begriffe nicht im Text vorhanden sind, kann Google keine Verbindung zwischen Suchbegriff und Webseite herstellen und führt sie in den Suchergebnissen nicht auf. Wichtig ist, den Text mit den Begriffen nicht zu überfrachten, sondern einen gut lesbaren Artikel zu verfassen, der die entsprechenden Worte oder Wortphrasen mehrmals enthält.

Formale Struktur des Textes

Jeder Text muss eine Hauptüberschrift enthalten, die sogenannte H1-Überschrift. Zudem müssen eine oder mehrere Unterüberschriften vorhanden sein, je nach Tiefe H2- oder H3-Überschriften. Diese Überschriften sollten einen thematischen Bezug zur H1-Überschrift aufweisen. Das ist für Google ein Indiz für die Wichtigkeit der Begriffe.

Bilder

Google ist ein Automat und kein Mensch. Damit die Suchmaschine den Inhalt des Bildes erkennen und interpretieren kann, ist eine zusätzliche Beschreibung in Textform nötig. Über das Alt-Tag wird dem Bild eine maschinenlesbare Beschreibung zugeordnet. Der Text muss das Bild charakterisieren und wenn möglich einen wichtigen Suchbegriff enthalten.

Professionelle Fotos erfüllen gleich mehrere Ziele. Einerseits erzeugen sie beim Leser Emotionen und entsprechende Reaktionen. Andererseits erhält Google wichtige Hinweise über den Seiteninhalt. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit deutlich erhöht, dass sie in den Suchergebnislisten auf den vorderen Plätzen erscheint.

Interne Verlinkung

Google liebt Links, auch innerhalb einer Homepage. Ein Link zeigt der Suchmaschine, dass die Seite von hoher Bedeutung ist. Die Hauptnavigation darf nicht die einzige Linkquelle innerhalb einer Website sein. Stattdessen sollten die Seiten auch über die Inhalte untereinander verlinkt werden. Beispielsweise bietet es sich an von „Leistungen“ auf „Über uns“ zu verlinken. Die Behandlung wird schließlich von den Mitarbeitern der Praxis erbracht, die sich der Tierbesitzer auch ansehen kann.

Dieses Vorgehen hat doppelten Nutzen. Die Suchmaschine erhält durch den Link eine bedeutsame Information und der Leser wird auf eine Seite aufmerksam gemacht, die ihn interessieren könnte. 

Wer in den Suchmaschinen auf den vordersten Plätzen erscheinen möchte, muss etwas Zeit mitbringen. Je nach Branche und Mitbewerberanzahl kann es sich um Wochen oder Monate handeln. Ärzte, die nicht so lange auf neue Besucher warten möchten, können bei Google bezahlte Werbung zielgerichtet buchen. Damit kommen sofort Besucher auf die Homepage.

Bei Google AdWords bezahlt der Kunde pro Klick auf die Anzeige. Die Höhe des Klickpreises ist an verschiedene Faktoren geknüpft, die Google pro Klick einzeln berechnet. Ein AdWords-Konto ist im Allgemeinen schnell angelegt. Bei der Bezahlwerbung kann der Arzt viel Geld verlieren, indem er das Konto nicht optimiert und nicht laufend betreut. Es ist ratsam sich hier von Experten helfen zu lassen. Die Kosten der Agentur wiegen den Nutzen mehr als auf.

Ein Kennzeichen unserer Zeit besteht darin, dass sich Patienten untereinander austauschen wollen. Bevor jemand einen Arzt aufsucht, durchforstet er im Internet diverse Portale nach Erfahrungen anderer Patienten. Das gilt vor allem für Leistungen, die nicht von einer Krankenkasse bezahlt werden.

Folgende Webseiten veröffentlichen Bewertungen von Patienten:

  • Ärzte-Bewertungsportale wie Jameda.de
  • andere Bewertungsportale wie Kundentests.com
  • soziale Netzwerke wie Facebook
  • Foren
  • Blogs

Manche Patienten verbreiten, aus welchem Grund auch immer, negative Bewertungen über einen Arzt. Jetzt ist schnelles Handeln angesagt, da eine schlechte Bewertung das Ansehen der Praxis langfristig beschädigen kann. Auf keinen Fall darf sie ignoriert und unter den Teppich gekehrt werden. Häufig hilft schon eine freundlich formulierte Gegendarstellung und die Praxis erscheint in neuem Licht.

Eine umfangreiche Reputationsanalyse ist für praktisch jede Praxis sinnvoll. Sie zeigt die generelle Zufriedenheit der Patienten auf und dient als Richtwert für weitere Maßnahmen. Dabei darf es aber nicht bleiben. Der Arzt muss in regelmäßigen Abständen das Internet nach neuen Bewertungen durchsuchen und schädlichen entgegenwirken.

Für Laien kann es schwierig sein, sämtliche Bewertungen aufzuspüren und angemessen entgegenzuwirken.

Die Erstellung und Bekanntmachung einer Praxis-Homepage erfordert Wissen und Zeit. Viele Tierärzte haben weder das eine noch das andere. Wir sind eine Web-Agentur mit mehr als 10 Jahren Erfahrung und vielen erfolgreich umgesetzten Projekten. Unser Ziel ist es, Tierärzten zu langfristigem Erfolg im Internet zu verhelfen und sich dauerhaft am Markt zu etablieren.

Wir erstellen für Sie eine professionelle Tierarzt Homepage und übernehmen bei Bedarf alle anfallenden Arbeiten, oder auch nur einen Teil davon. Das hängt von Ihren Wünschen und Zielen ab.

Unser Rundum-Sorglos-Paket beinhaltet:

  • Programmierung der neuen Homepage mit aktueller Technik
  • Integration eines CMS-Systems
  • Entwicklung der Website nach suchmaschinenrelevanten Kriterien
  • Übernahme oder Erstellung des Corporate Designs
  • Fotoshooting in der Praxis 
  • Erstellung ansprechender Inhalte (Content)
  • patientenorientierte Suchmaschinenoptimierung 
  • Betreuung des Google AdWords Kontos
  • Betreuung des Webhostings
  • Domainregistrierung oder Domainumzug

Sie als Tierarzt können Ihre volle Aufmerksamkeit Ihren Patienten widmen. Wir kümmern uns darum, dass immer mehr Patienten in die Praxis kommen. 

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Der Markt ist bei Tierärzten für Kleintiere hart umkämpft. Eine ausgewogene Online Marketingkampagne stärkt die Wettbewerbssituation gegenüber anderen Veterinären.

Eine aktuelle Praxishomepage ist ein kosteneffizientes Mittel um Tierhalter auf sich aufmerksam zu machen. Sie kann einen erheblichen Wettbewerbsvorteil gegenüber den Mitbewerbern verschaffen. Dafür muss sie professionell wirken, dem Tierbesitzer die Informationen zur Verfügung stellen die er benötigt und in den Suchmaschinen gefunden werden. Wer die nötige Fachkompetenz zur Realisierung der Anforderungen nicht aufweist, ist mit einer Webagentur als erfahrenen Partner gut beraten.


Renate Hoffmann, Diplom Kauffrau
Webagentur089.de


* Der Inhalt der Webseite dient ausschließlich zur Information und stellt keine Rechtsberatung dar. Sie ersetzt keine rechtliche Beratung im Einzelfall.

**  Aus Gründen der Lesbarkeit und der einfacheren Verständlichkeit habe ich mich für die männliche Form entschieden. Zugleich möchte ich in dem Artikel selbstverständlich auch alle Tierärztinnen mit eigener Praxis ansprechen.